Forex Broker Vergleich

Forex Daytrading

Daytrading wird auch als sog. Intraday Trading bezeichnet. Darunter versteht man die Geschäfte/Trades, die innerhalb eines Tages abgewickelt werden, wobei versucht wird Gewinne aus den Kursschwankungen zu erzielen, die an einem Tag stattfinden. Daytrading ist an jeder Börse möglich. Es kann mit Aktien, Indizes, Rohstoffen und natürlich mit Devisen betrieben werden. Kennzeichnend dafür ist, dass ein Intraday Trader versucht mit kleinsten Kursschwankung Gewinne zu erzielen. Um mit dieser Methode profitabel zu arbeiten, versucht man idealerweise so viele Trades wie möglich an einem Tag zu machen. Wenn man viele Trades abschließt, besteht auch das Risiko, dass man schnell hohe Verluste macht. Gemäß der alten Börsenweisheit: "Hin und her macht Kasse leer".

Das Daytrading gewann erst durch die Technik und das Internet zunehmend an Bedeutung. Nach wie viel Prozent Kursunterschied ein Gewinn mitgenommen wird, hängt von der Strategie des Traders ab. Durch das Internet können solche Orders inzwischen in wenigen Sekunden ausgeführt werden. Somit besteht auch für den Privatanleger die Möglichkeit online Daytrading zu betreiben. Durch moderne Handelsplattformen werden Realtimekurse und direkte Ausführung einer Order gewährleistet. Dieser direkte Zugang zu den Börsen bzw. der Forex Börse wird als "direct access" bezeichnet.

Forex Daytrading Forex Daytrading

Gebühren Daytrading

Ermöglicht wurde das Daytrading zu Beginn durch amerikanische Banken. Die Kosten einer Transaktion werden dort pauschal nach Anzahl der Transaktionen berechnet, wodurch die Gebühren nicht so hoch ausfallen. In Europa ist es meistens so, dass die Bank bzw. der Broker am Umsatz einer Transaktion prozentual beteiligt ist. Durch diesen Unterschied können für einen Daytrader relativ hohe Kosten entstehen.

Daytrading an der Forex

Begonnen hat das Daytrading mit ganz normalen Wertpapieren an den Börsen. Da die Forex inzwischen der umsatzstärkste Markt ist und auch relativ hohen Kursschwankungen unterliegen kann, ist sie ein optimaler Markt zum Daytrading geworden. Man benötigt einige Börsenerfahrung für das erfolgreiche Daytrading. Mit der richtigen Strategie kann man hier durchaus erfolgreich traden.

Hebel beim Daytrading

Hebel sind ein interessantes Instrument beim Daytrading. Um eine gute Hebelwirkung zu erzielen wird bei einem Trade ein kurzfristiger Kredit bei dem Broker aufgenommen, die sog. Margin. Dadurch ist die real gehandelte Summer wesentlich höher, als die Summe, die man eingesetzt hat. Ttrotzdem empfiehlt sich eine angemessene Vorgehensweise, da der Verlust natürlich auch höher sein kann.

Zeitspanne eines Daytrades

Das Daytrading unterscheidet sich eigentlich nicht von der Ausführung normaler Orders bzw. Geschäfte. Der Hauptunterschied ist, dass beim Daytrading die Zeitspanne zwischen Einkauf und Verkauf eines Devisenpaars wesentlich kürzer ist (innerhalb eines Tages). Auch hier kann man die Volatilität des Kurses ausnutzen.