Forex Broker Vergleich

CFD Broker Vergleich 2021 für Deutschland

Vergleichen Sie die besten CFD Broker. CFDs gibt es seit den 1990er und sie zählen zu den sog. Derivaten. Der Handel mit CFDs wird immer beliebter und fast alle Forex Broker haben CFDs in ihrer Produktpalette. Es gibt sogar Broker, wie Plus500, die ausschließlich CFDs anbieten. Die Broker unterscheiden sich jedoch in Preis und Leistung. Außer dem Spread fallen beim CFD Handel keine Gebühren an. Es gibt nur die sog. overnight Kosten, wenn man eine Postion über Nacht hält. Ein Vergleich lohnt! CFDs sind gerade bei spekulativen Anlegern sehr beliebt. Ein wesentliches Merkmal von CFDs ist die enorme Hebelwirkung. Somit ist es möglich mit nur einer geringen Kursbewegung relativ hohe Gewinne zu machen. Dieser Hebel ist jedoch gleichzeitig das Risiko von CFDs. Entwickelt sich der Kurs in die falsche Richtung, sind hohe Verluste, im Extremfall sogar Totalverlust möglich. CFDs kann man in der Regel auf alle Forex Instrumente handeln (Aktien, Indizes, Rohstoffe, Kryptos). Der Kurs eines CFDs verläuft immer parallel zum Kurs des Basisinstruments. Auch mit CFDs kann man Long oder Short gehen (Kaufen oder Verkaufen). Ein Vorteil von CFDs ist, dass man wenig Kapitaleinsatz relativ hohe Volumen bewegen kann. Alle Broker unseres Vergleichs bieten ein Demo Konto, um sich mit dem CFD Handel vertraut zu machen.

CFD Broker Vergleich CFD Broker Vergleich
CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Zwischen 74 % und 89 % der Kleinanlegerkonten verlieren beim Handel mit CFD Geld. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Die besten CFD Broker

CFD Broker CFD Märkte Bewertung Zum Broker*
GKFX Erfahrungen Forex, Indizes, Rohstoffe, Aktien, Kryptos, Bunds
100% Bewertung
Plus500 Erfahrungen Krypto, Indizes, Devisen, Rohstoffe, Aktien, Optionen, ETF
100% Bewertung
ActivTrades Erfahrungen Indizes, Devisen, Rohstoffe, Aktien, Anleihen, Renten, Metalle
100% Bewertung
AvaTrade Erfahrungen Aktien, Indizes, Rohstoffe, Anleihen, ETF
100% Bewertung
Admiral Markets Erfahrungen Forex, Rohstoffe, Indizes, Aktien, ETF, Anleihen
100% Bewertung
RoboForex Erfahrungen Forex, Aktien, Indizes
100% Bewertung
Tickmill Erfahrungen Forex, Aktien, Indizes; Metalle, Krypto
0% Bewertung
T1Markets Erfahrungen Forex, Krypto, Rohstoffe, Indizes, Aktien, Metalle
0% Bewertung
BDSwiss Erfahrungen Forex, Rohstoffe, Aktien, Indizes, Krypto, ETF
0% Bewertung
Sie riskieren Ihr Kapital.
eToro Erfahrungen Devisen, Rohstoffe, Indizes, Aktien, Krypto
0% Bewertung
FXFlat Erfahrungen Indizes, Aktien Rohstoffe, Anleihen, Kryptos
0% Bewertung
FXOpen Erfahrungen Forex, Indizes, Metalle, Aktien, Krypto
0% Bewertung
XM Erfahrungen Forex, Aktien Rohstoffe, Indizes, Edelmetalle, Energien
0% Bewertung

Keine Nachschusspflicht bei CFD Brokern

Gerade wenn man CFDs auf volatile Instrumente, wie Bitcoin handelt, kann es zu extremen Kursausschlägen kommen. Dadurch kann ein Verlust entstehen, der den Kontostand übersteigt. Nun würde es zum sog. Margin Call kommen. Man ist jedoch grundsätzlich gegen eine negative Kontoentwicklung abgesichert. Bevor es zu einem Minus kommt, werden die Positionen automatisch geschlossen. D.h. Im schlimmsten Fall erleidet man einen Totalverlust, dass man etwas nachzahlen muss, ist jedoch ausgeschlossen.

Haltegebühren und Übernachtfinanzierung bei CFDs

Neben dem Spread fallen bei CFDs weitere Gebühren an, wenn diese länger als einen Tag gehalten werden. Hält man einen CFD über Nacht, fallen pro Nacht Gebühren an. Je nach Broker sind die Haltekosten ca. 1-2% der Marge. Hält man einen CFD nur wenige Tage fallen die Haltegebühren kaum ins Gewicht. CFDs haben keine Mindesthaltezeit. Bei unserem Test haben wir CFDs auf den DAX gekauft. Hält man CFDs länger als 2 Wochen, machen sich die Haltegebühren deutlich bemerkbar. Unsere DAX CFDs haben wir nach 3 Wochen mit Gewinn wieder verkauft. Die Haltegebühren waren so hoch, dass vom Gewinn fast nichts mehr übrig blieb. Gerade wenn man mit dem CFD-Handel beginnt sind die Haltegebühren bzw. Übernachtfinanzierung ein wesentlicher Faktor, der oft vernachlässigt wird. Somit eignen sich CFDs eher für eine kurzfristige Anlagestrategie. Je höher die Laufzeit ist, desto mehr fallen die Haltegebühren ins Gewicht bzw. schmälern den Gewinn. Ein weiteres Merkmal von CFDs ist der hohe Hebel, welcher hohe Gewinne bei geringen Kursänderungen möglich macht. In der Kombination mit den Haltegebühren lässt sich folgern, dass der CFD-Handel eher für den kurzfristigen und spekulativen Anleger geeignet ist.

Der Hebel bei CFDs

Die enorme Hebelwirkung ist ein wesentliches Merkmal von CFDs, wodurch sie sich von anderen Finanzprodukten unterscheiden. Auch mit geringem Kapitaleinsatz können große Postionen bewegt werden. Je höher der Hebel ist, desto größer kann der Gewinn sein. Eine geringe Kursveränderung des Basiswerts reicht schon aus um durch den Hebel einen profitablen Gewinn zu machen. CFDs sind vor allem für spekulative Anleger geeignet. Man sollte beachten, dass neben der Möglichkeit hohe Gewinne zu machen auch das Risiko besteht seinen Einsatz schnell zu verlieren. Entwickelt sich der Kurs in die falsche Richtung, kann es auch passieren,dass sogar die Margin überschritten wird und das Konto belastet wird. Deshalb sollte man den Hebel so niedrig wie möglich wählen, wenn man mit dem CFD-Handel beginnt.

Spread und Margin

Wie auch bei Devisenpaaren gibt es einen Unterschied zwischen Einkaufspreis und Verkaufspreis (Spread). Dabei gibt es feste und Variable Spreads. Die Margin ist die Sicherheit, die für jede Order hinterlegt werden muss. Je nach Hebel ist die Margin aber nur ein Bruchteil des tatsächlichen Volumens das man bewegt. Der Spread ist die einzige Gebühr, die beim CFD-Handel anfällt. Es gibt keine Ordergebühren oder sonstige Kosten. Der Spread ist von Broker zu Broker unterschiedlich. Ein Vergleich lohnt sich! Es gibt noch vereinzelt Broker, die Gebühren für die Depotführung verlangen. Achten Sie darauf einen Broker zu finden, bei dem für das Depot keine weiteren Gebühren anfallen.

Kursbildung von CFDs

Der Kurs eines CFDs verhält sich immer parallel zum Kurs des Basiswerts. Der Unterschied ist, dass der aktuelle Kurs vom Broker bereitgestellt wird, wobei dieser hier als Market Maker fungiert. Bei Market Makern wird der Kurs nicht durch einen Liquiditätspool erzeugt, sondern der Broker selbst generiert den Kurs. Auch wenn der Kurs eines CFDs identisch mit dem Kurs des Ausgangswerts ist, erwirbt man kein Wertpapier oder eine Aktie. Im Prinzip wettet man nur auf die Kursentwicklung des Basiswerts.

Vorteile von CFDs

  • hohe Gewinne durch Hebel möglich
  • Gewinne mit steigenden und fallenden Kursen möglich
  • viele handelbare Instrumente (Aktien Indices, Rohstoffe, Kryptowährungen, Futures)
  • geringe Mindesteinlage
  • keine Ordergebühren
  • CFDs sind transparent und leicht verständlich

Wie findet man einen guten CFD Broker?

CFDs haben inzwischen fast alle Broker im Programm. Ein Vergleich verschiedener Broker lohnt sich definitiv, da sich Gebühren und Leistungen unterscheiden können. Es empfiehlt sich den ein Demo Konto zu eröffnen und den Broker gründlich zu testen, bevor man mit dem CFD-Handel beginnt. Ein Unterschied bei CFD-Brokern ist, welche Instrumente angeboten werden. Manche Broker sind sogar auf den Handel mit bestimmten Instrumenten spezialisiert (z.B. Kryptowährungen). Handelt man mit bestimmten Instrumente bbzw. ist darauf spezialisiert, sollte man vorher klären, ob diese vom Broker überhaupt angeboten werden. Auch ein guter Support sollte eine Grundvoraussetzung sein. Gerade wenn man mit dem CFD-Handel beginnt können sich noch Fragen ergeben. Der Kundensupport sollte deutschsprachig sein und rund um die Uhr zur Verfügung stehen. Ein entscheidender Aspekt sind auch die Gebühren eines Brokers. Ein- und Auszahlungen sollten kostenlos sein. Auch für die Depotführung sollten keine Kosten entstehen. Im Idealfall findet man einen Broker bei dem außer dem Spread keine weiteren Gebühren anfallen. Es ist auch wichtig welche Handelsplattformen der Broker anbietet. Für den CFD-Handel benötigt man keine spezielle Plattform. CFDs kann man mühelos mit dem Metatrader handeln. Manche Broker bieten auch eine eigens entwickelte Plattform, die auf den CFD-Handel optimiert wurde. Man sollte sich ebenso informieren durch welche Behörde der Broker reguliert ist. Ratsam ist eine Regulierung durch die EU oder sogar einer deutschen Behörde. Dadurch sind die Kundengelder gesichert und selbst wenn ein Broker Konkurs machen würde, erhält man sein Kapital. Bei einer guten Regulierung müssen Firmengelder und Kundengelder grundsätzlich getrennt verwahrt werden. Profitieren Sie bei der Wahl eines CFD Brokers von unseren Erfahrungen und Bewertungen und eröffnen Sie ein Konto, um mit dem CFD-Handel zu beginnen.